Im Podcast „Cuerpxs en Altavoz“ machten die als La Fatshionista bekannte Influencerin und ihr Gast Diana Flores eine Aussage, die nicht unbemerkt blieb: Zuckerfreie Gelatine zu empfehlen oder Jicama und Wasser zu essen, ist ihrer Ansicht nach ein Akt patriarchaler Gewalt.

Ihr Argument ist, dass Ernährungsberater „Diätkultur“ wiederholen, ohne die Patientin oder den Patienten zu fragen, was ihnen gefällt oder was sie wirklich brauchen, um einen gesunden Körper zu erhalten.

Die Kritik ließ nicht lange auf sich warten: Viele werfen Diana Flores vor, jahrelange professionelle Ausbildung in der Ernährungswissenschaft zu diskreditieren, während andere argumentieren, dass der traditionelle medizinische Ansatz die psychische Gesundheit der Patienten tatsächlich ignoriere.

Das ist noch nicht alles; im Podcast sprechen sie auch über die Ernährung von Frauen während der Schwangerschaft, der Stillzeit und bei verschiedenen Krankheiten sowie über den Wert, den gesunde Ernährung haben kann, zu der nicht alle Zugang haben.

Ist die Empfehlung von Light-Gelatine ein Gesundheitstipp oder eine Form patriarchaler Gewalt? Auf welcher Seite stehst du?
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