2011 behauptete Mariah Yeater, dass Justin Bieber der Vater ihres drei Monate alten Sohnes sei, und reichte vor einem Gericht in San Diego eine Vaterschaftsklage ein. 👀 Ihrer Darstellung zufolge hatten die beiden nach einem Konzert hinter der Bühne im Staples Center in Los Angeles eine sexuelle Begegnung, als sie 19 und der Sänger 16 war.

Biebers Team wies die Anschuldigung entschieden zurück und bezeichnete sie als „böswillig, verleumderisch und nachweislich falsch“. Der Sänger erklärte sich bereit, einen DNA-Test zu machen, um zu beweisen, dass er nicht der Vater war.

Nur wenige Tage später zog Yeater die Klage jedoch „ohne Präjudiz“ zurück, eine juristische Formel, die es ihr erlaubte, sie erneut einzureichen. Die Ergebnisse des DNA-Tests wurden nie veröffentlicht, und die Anschuldigung wurde nie vor Gericht bewiesen. 👀

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