In China war Yu Jianping, eine Frau, die an chronischem Nierenversagen litt, verzweifelt auf der Suche nach einer Transplantation. Da sie keinen Spender finden konnte, schmiedete sie einen Plan: einen unheilbaren Krebspatienten legal zu heiraten, damit das Gesetz eine Organspende zwischen Ehepartnern erlauben und ihm so finanziell helfen würde.


Was als kalte Überlebensvereinbarung für eine Niere begann, verwandelte sich inmitten von Chemotherapie und Dialyse in eine echte Romanze.
„Wir suchten nicht nach Liebe, wir suchten nur nach einem weiteren Tag Leben. Aber das Schicksal zeigte uns, dass wir, um den Körper zu heilen, zuerst gemeinsam die Seele heilen mussten“, erklärten sie in den sozialen Medien.


Entgegen allen medizinischen Erwartungen stabilisierte Yus Behandlung ihren Krebs. Gleichzeitig verbesserte sich Wangs Gesundheitszustand auf wundersame Weise drastisch, wodurch sich seine Dialyse so weit verringerte, dass die Ärzte feststellten, dass er die Nierentransplantation nicht mehr benötigte.


Ihre Romanze und ihr gemeinsamer Kampf inspirierten den gefeierten Film „Viva la Vida“ aus dem Jahr 2024 von Regisseur Han Yan.


Glaubst du, dass sie recht hatten, sich dem System zu widersetzen, um sich selbst zu retten?
