Ana Lucía Pineda „Damit unsere Kinder geschützt aufwachsen“, sagte sie. Die sozialen Medien spalteten sich innerhalb weniger Minuten in zwei Lager 🔥

Sie sprach nicht über Protokoll. Sie sprach über Gott, Familie und darüber, was ihrer Meinung nach in der Bildung kolumbianischer Kinder fehlt.

„Wir müssen Gott in die Schulen zurückbringen und die Gender-Ideologie entfernen, damit unsere Kinder geschützt aufwachsen“, sagte die künftige First Lady, Ehefrau des designierten Präsidenten Abelardo de la Espriella, der am 7. August sein Amt antreten wird.
Pineda, eine ehemalige Generalstaatsanwältin mit einer Geschichte konservativer Positionen, hatte zuvor ein Referendum zur Einschränkung der Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare unterstützt.

Dies ging fast sofort viral und entfachte erneut eine Debatte, die Kolumbien gut kennt: Wie viel Raum sollte Religion in Klassenzimmern einnehmen, und was bedeutet es wirklich, die Kindheit zu schützen?

Ihre Worte ändern für sich genommen kein Schulprogramm, doch sie kommen genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Ernennung des neuen Bildungsministers vorbereitet wird. Was denken Sie: Gehört Glaube ins Klassenzimmer oder sollte er draußen bleiben?

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