Von Zeit zu Zeit macht wieder derselbe Satz die Runde: dass Kelly Brook angeblich den „perfekten Körper“ hat laut der Wissenschaft. Und ja, das Internet bringt das Thema jedes Mal wieder zum Leben, als wäre es eine brandneue Nachricht.
Die Idee stammt aus einer mit der University of Texas verbundenen Studie über als attraktiv geltende Proportionen, in der Maße nahe 91-61-86 cm und eine schmalere Taille im Verhältnis zu den Hüften erwähnt wurden, was die Forschenden mit Signalen von Gesundheit und Fruchtbarkeit in Verbindung brachten.

Damals begannen mehrere Medien, diese Proportionen mit Kelly Brooks Maßen zu vergleichen, die mit etwa 96-63-91 cm angegeben wurden, und präsentierten sie als Beispiel für das angebliche „Ideal“. Und natürlich explodierte das Thema noch mehr, weil Kelly nie in das ultradünne Stereotyp passte, das jahrelang dominierte.

Denn für viele war es fast so etwas wie eine „Rache“ an diesen unmöglichen Standards, die besagten, der perfekte Körper müsse extrem dünn sein. Kelly hatte Kurven, ausgeprägtere Hüften und eine Figur, die der vieler echter Frauen viel näherkam.
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum das Thema nie wirklich verschwindet. Denn jedes Mal, wenn es wieder auftaucht, kehrt auch dasselbe unangenehme Gespräch zurück: Wir haben jahrelang einen Körpertyp als “das Ideal” gesehen … und dann taucht das hier auf und bringt alles wieder durcheinander.
