Eine lesbische Frau berichtet von ihrem ersten (und traumatisierenden) Pap-Abstrich als Jungfrau

Por Ana Cid
25 August, 2026

Eine junge Dominikanerin teilte in den sozialen Medien mit, wie ihr erster Besuch in einer gynäkologischen Praxis gewesen war – eine Erfahrung, die laut ihrer Schilderung am Ende weitaus schwieriger war, als sie erwartet hatte. Ihre Schilderung erregte online schnell Aufmerksamkeit, insbesondere wegen der Art und Weise, wie sie beschrieb, was während des Eingriffs geschah.

Ihrer Erklärung zufolge hatte sie angefangen, mit einer Frau Sex zu haben, und dachte, dass sie nach dem Beginn ihres Sexuallebens zur Untersuchung in ein medizinisches Zentrum gehen sollte. Während des Termins fragte die Ärztin oder der Arzt, ob sie mit jemandem zusammen sei. Sie antwortete mit Ja, präzisierte jedoch nicht, dass es sich um eine Frau handelte.

Die junge Frau sagte, dass sie sich anschließend für den Eingriff hinlegte und wusste, dass die medizinische Fachkraft ein Instrument einführen würde. Sie sagte jedoch, dass sie zu Beginn der Untersuchung eine sehr starke körperliche Reaktion hatte: „Ich wand mich, ich beugte mich komplett nach vorn“. Mitten in ihrem Bericht versuchte sie zu erklären, was sie dabei gegenüber der behandelnden Person empfand, doch der Satz blieb unvollendet: „Ich hatte das Gefühl, dass die behandelnde Person …“.

An einer anderen Stelle ihrer Schilderung erklärte sie, sie habe angenommen, auf den Termin vorbereitet zu sein, einfach weil sie bereits Sex gehabt hatte. „Ich dachte, ich sei bereits bereit“, sagte sie, bevor sie einräumte, dass sie eigentlich nicht wusste, wie sie erklären sollte, was sie erlebte. Sie berichtete außerdem, dass die behandelnde Person sie erneut fragte, ob sie tatsächlich mit jemandem zusammen sei, und sie wieder mit Ja antwortete.

Die junge Frau sagte, sie habe den Termin „traumatisiert“ verlassen, und berichtete, dass sie sogar eine Träne vergossen habe. Später erklärte sie der medizinischen Fachkraft, dass sie eine Partnerin hatte – etwas, das sie bei den anfänglichen Fragen nicht präzisiert hatte. In ihren eigenen Worten war nach dieser Klarstellung „dort alles in Ordnung“.

Die Schilderung löste in den sozialen Medien Kommentare und Diskussionen über unangenehme Situationen aus, die während eines gynäkologischen Termins entstehen können, über die Schwierigkeiten, die manche Menschen haben, mit einer medizinischen Fachkraft über ihr Intimleben zu sprechen, sowie über die Bedeutung von Einwilligung und Kommunikation bei jedem medizinischen Eingriff.

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