In Spanien plant eine Transfrau, einen jungen Mann zu verklagen, mit dem sie sich traf, und wirft ihm Diskriminierung vor, nachdem er beschlossen hatte, die Beziehung nicht fortzusetzen, als er bei dem vierten Date von ihrer Geschlechtsidentität erfuhr. 😳

Der Fall explodierte in den sozialen Medien mit Tausenden gespaltenen Kommentaren: Die eine Seite glaubt, dass niemand dafür verurteilt werden sollte, mit wem man eine Beziehung eingehen oder nicht eingehen möchte; die andere Seite sieht darin einen legitimen Weg, Transphobie zu bekämpfen, die durch das Transgesetz von 2023 geschützt ist.
Autorinnen wie Lucía Etxebarria sprechen bereits von „der Verrechtlichung der Liebe“. Wo verläuft die Grenze zwischen freier Zurückweisung und Diskriminierung? 👇
