Mark Ruffalo nannte Trump einen „Mörder“ und sprach bei den Golden Globes von einem „illegalen Krieg“ gegen Venezuela. Wochen später, als Erdbeben das südamerikanische Land verwüsteten, sagte er kein Wort.


Seine venezolanischen Follower ließen ihm das nicht durchgehen. Auf Instagram erinnern sie ihn an jeden Satz: „Du hast das Land verteidigt, als es für dich politisch opportun war, aber jetzt, da es wirklich leidet, völliges Schweigen“, sagen einige. Andere verteidigen ihn: „Nicht jeder Schauspieler ist verpflichtet, sich zu jeder Tragödie zu äußern“.

Echter Aktivismus oder nur, wenn es opportun ist? 👀
