Mark Wahlberg spricht über seinen Glauben nicht als biografische Kuriosität. Er lebt ihn jeden Tag, und er sagte es ganz offen: Ohne Maria wäre er nichts.

Während der Dreharbeiten zu „Father Stu“ gestand der amerikanische Schauspieler, dass er die Jungfrau Maria um dieselbe Beständigkeit bat, mit der sich andere an irgendeinen Heiligen wenden. Er sagte, man sollte ihr so viel Anerkennung wie möglich zuteilwerden lassen, und noch mehr, denn seine Stärke kommt auch von den mutigen Frauen, die seinen Weg geprägt haben. Für ihn ist die Formel einfach: Durch Maria gelangt man zu Jesus.

In einem kürzlich geführten Interview ging er noch weiter. Auf die Frage, wem er dient, antwortete er ohne zu zögern: dem Herrn. Er sprach über die Verantwortung, die er für jeden Segen empfindet, den er erhalten hat, und darüber, ständig zu beten, um seine Talente gut einzusetzen. In einer Branche, die selten niederkniet, tat Wahlberg dies öffentlich und forderte alle auf, das Gebet niemals aufzugeben.
