Cristiano Ronaldo stand vor den Mikrofonen, vor dem Nations-League-Finale 2025 zwischen Portugal und Spanien, als ihn jemand nach Lamine Yamal fragte. Und was er sagte, klang nicht nach Rivalität, sondern nach etwas viel Zärtlicherem.


„Mein Sohn und Lamine Yamal sehen sich sehr ähnlich: ihre Hautfarbe, ihre gebräunte Haut, ihre Frisur. Sie sind drei Jahre auseinander. Ich mag Lamine Yamal wirklich sehr und mein Sohn bewundert ihn sehr“, sagte er, ohne die geringste Spur von Eifersucht gegenüber dem jungen Mann, der nun um den Thron konkurriert, den er zwei Jahrzehnte lang innehatte.


Wochen später sprach Cristiano Jr. während eines Livestreams mit dem Streamer Rakai über die Angelegenheit. Er räumte ein, dass Yamal „sehr gut ist“, stellte jedoch klar, dass er noch „nichts gewonnen hat“. P
Doch als er nach seinem Lieblingsspieler gefragt wurde, zögerte er nicht: Er antwortete, dass es sein Vater sei. Zwei Generationen, dieselbe Leidenschaft und ein Vater, der sich nicht vergleicht, sondern sich gemeinsam mit seinem Sohn fürs Bewundern entscheidet.
