In der Schlussphase des Spiels zwischen Manchester City und Arsenal im April dieses Jahres gerieten Erling Haaland und Gabriel Magalhães heftig aneinander. Sie standen sich gegenüber, und Gabriel machte eine Kopfbewegung in Richtung Haaland, die viele als Tätlichkeit interpretierten.
Erling Haaland, der Stürmer von Manchester City, hätte Gabriel Magalhães vom Platz stellen lassen können, indem er einfach zu Boden gegangen wäre. Der Arsenal-Verteidiger stieß ihm in den Schlussminuten des Spiels den Kopf entgegen, eine Aktion, die Haaland selbst als klare Rote Karte bezeichnete. Doch er blieb auf den Beinen.
“Mein Vater hat mir das beigebracht: Bleib auf den Beinen. Das ist die Realität”, sagte der Norweger, Sohn von Alf-Inge Haaland, dem ehemaligen Fußballer von Nottingham Forest, Leeds United und Manchester City, dessen Karriere nach einem Tackling von Roy Keane im Jahr 2001 wegen einer Knieverletzung endete.
Haaland erhielt letztlich eine Gelbe Karte, statt seinen Gegner vom Platz stellen zu lassen. City gewann mit 2:1 durch ein Tor von ihm, doch hängen blieb dieser Satz: Es gibt Lektionen aus der Kindheit, die ein Sohn selbst auf den Platz mitnimmt, zwischen Ellbogen und Kameras. 🟡👨👦⚽


