Mexikaner nach Fund von 200 lebenden Echsen zwischen seinen Socken an japanischem Flughafen festgenommen

Por Matías Mora
14 August, 2026

Daniel Isaac Velasco Baltazar ist 23 Jahre alt und hatte einen Koffer, der ihn verriet.

Als er am 8. August am Flughafen Haneda in Tokio landete, hatte er mehr als nur Kleidung dabei: 200 lebende Echsen, die einzeln in 22 Paar Socken untergebracht waren. Darunter befanden sich neun Exemplare von Abronia graminea, der mexikanischen Alligatorechse, einer Art, die nur in Mexikos Wäldern lebt und die er dort für nur 3 bis 4 Dollar pro Stück gekauft hatte.

In Japan wird dasselbe Tier für bis zu 627 Dollar weiterverkauft. Der Preisunterschied erklärt, warum jemand für eine Lieferung von in Unterwäsche versteckten Reptilien alles riskieren würde. Ein anonymer Hinweis alarmierte die Behörden kurz vor einem Treffen zum Verkauf von Reptilien, und dort endete der Plan. Ihm drohen nun wegen Verstoßes gegen das japanische Zollgesetz bis zu fünf Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von bis zu 62,700 Dollar.

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