Mitten im Erdbeben in Venezuela ließ ein Beamter eine im Schutt eingeschlossene Katze nicht zurück 🐾

Por Valentina Ulloa
25 June, 2026

Am 24. Juni 2026, als das Marama-Gebäude in San Bernardino, Caracas, noch immer unter Staub und Trümmern des Erdbebens ächzte, tat ein venezolanischer Polizeibeamter etwas, womit mitten im Chaos niemand gerechnet hatte: Er ging in die Hocke, durchsuchte die Trümmer und zog eine Katze lebend heraus. 🐱

@seircontreras

Der Journalist Seir Contreras hielt den Moment auf Video fest und teilte ihn in den sozialen Medien. Innerhalb weniger Stunden verbreitete sich das Bild in ganz Venezuela: ein Mann in Uniform, umgeben von Tragödie, der ein kleines, verängstigtes Tier trug, als wäre es das Wichtigste auf der Welt. Denn in diesem Augenblick war es das. Mehrere Familien hatten gemeldet, dass ihre Haustiere während der Erschütterungen verschwunden waren; einige liefen in Panik davon, während andere noch immer eingeschlossen sein könnten. 🐾

@seircontreras

In Momenten, in denen alles auseinanderfällt, sind es die kleinsten Gesten, die daran erinnern, dass es noch Menschlichkeit gibt. Danke an die Rettungskräfte, die auch jene retten, die nicht um Hilfe bitten können. 💙

Video:

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