„Nennt es, wie sie wollen, ich küsse meine Freunde nicht“: die Oxford-Studie, die Männer spaltet

Por Fernanda Saide
4 June, 2026

Die University of Oxford hat eine Studie veröffentlicht, die das Internet in zwei Lager spaltet. 🔬 Laut der von der Evolutionsbiologin Dr. Matilda Brindle geleiteten Forschung ist das Küssen eines engen Freundes ein von Primaten geerbtes Verhalten zur Stärkung sozialer Bindungen — und hat keinerlei Bezug zur sexuellen Orientierung.

Die Daten zeigen auch, dass jüngere Generationen körperlichen Kontakt zwischen männlichen Freunden bereits normalisiert haben und dass dessen Unterdrückung reale Kosten für die psychische Gesundheit von Männern hat: mehr Einsamkeit, weniger Unterstützungsnetzwerke. 💙

Aber in den Kommentaren zählt die Wissenschaft wenig. Während einige sagen, „es ist Zeit, Vorurteile hinter sich zu lassen“, antworten andere mit einem knappen „Ich liebe meine Freunde, aber mit Abstand“. Glaubst du, dass körperliche Zuneigung zwischen männlichen Freunden normalisiert werden sollte, oder gibt es Grenzen, die nicht überschritten werden sollten? 🤔

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