Nepals Armee organisierte Rettungseinsätze, um Menschen, die nach Erdrutschen im Schlamm feststeckten, in Sicherheit zu bringen

Por Alexander López
27 August, 2026

Es gab keine Warnung: Am Mittwoch, dem 26. August, brach ein Gletscher an der Grenze zwischen Nepal und Tibet zusammen und setzte eine Flut aus Eis, Geröll und Schlamm frei, die mit voller Geschwindigkeit den Bhote-Koshi-Fluss hinabraste.

Innerhalb weniger Minuten war der Distrikt Rasuwa nicht wiederzuerkennen: Häuser, Brücken, Straßen und sogar Wasserkraftwerke verschwanden unter einer dunklen, dicken Masse.

Heute durchkämmen Tausende nepalesische Soldaten das Gebiet mit Hubschraubern und Drohnen und versuchen, die Hunderte von Menschen zu lokalisieren, die zwischen den Trümmern eingeschlossen sind.

Unter den Vermissten befinden sich ausländische Touristen, Arbeiter und laut dem Minister selbst, José Manuel Albares, bis zu vier Spanier.

Die Behörden haben das Gebiet bereits zum Katastrophengebiet erklärt und fordern die Bewohner auf, sich von den Flussläufen fernzuhalten: Das Wasser, so sagen sie, ist noch immer nicht vollständig zurückgegangen. 🌊

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