Fußball ist heilig und darf nicht durch Politik befleckt werden! 🤯🔥 Ein Anruf genügte, damit die FIFA Folarin Baloguns rote Karte verzieh. 📞

Donald Trump dachte, er könne seine Macht nutzen, um bei der FIFA die Fäden zu ziehen und das Team vor einer Karte zu bewahren, doch das Schicksal und die belgische Nationalmannschaft verpassten ihnen den schmutzigsten und schmerzhaftesten Realitätscheck ihrer Geschichte.
Gianni Infantino gab es unumwunden zu: Er spricht „regelmäßig“ mit Donald Trump über die Weltmeisterschaft.
Der belgische Verband nannte die Entscheidung „verblüffend“, und die UEFA sprach von einem „unbegreiflichen“ Verstoß gegen die Regeln.


Aber auf dem Platz fiel die endgültige Entscheidung. Belgien fertigte die Vereinigten Staaten in Seattle mit 4-1 ab, mit einem Doppelpack von Charles De Ketelaere und Romelu Lukaku, der den Schlusspunkt setzte und jubelnd in Richtung Strafraum zeigte. Balogun, der begnadigte Spieler, berührte den Ball kaum 19 Mal.


In den sozialen Medien herrscht ein komplettes Blutbad: Fußballpuristen feiern, dass das „Schummeln“ in einer historischen Abreibung endete, während die Verteidiger des Präsidenten wütend sind.
War es göttliche Gerechtigkeit oder Pech?
