Oprah Winfrey gestand, dass sie nur dank ihrer Hunde weitermachen konnte, als „alles andere auseinanderfiel“ 😭❤️

Por Valeria Urra
11 June, 2026

Oprah Winfrey war etwa 9 Jahre alt und lebte mit ihrer Mutter in Milwaukee, als sie begann, jede Woche 25 Cent von ihrem Mittagessen zu sparen. Ihr Ziel: 7.25 Dollar zu sammeln, um einen schwarzen Cockapoo zu kaufen, den sie Simone nennen würde. Damals durchlebte sie eine von Missbrauch geprägte Kindheit, und Simone wurde ihr einziger Zufluchtsort.

Mit 72 Jahren und 21 Hunden in ihrer Lebensgeschichte erinnert sich Oprah an diese Bindung als etwas, das sie im Innersten zusammenhielt: „Hunde waren immer meine Freunde, wenn alles um mich herum auseinanderfiel“. Heute kümmert sie sich um Sadie, ihren 17 Jahre alten Cocker Spaniel mit Nierenproblemen, die Ende letzten Jahres dem Tod nahe war und zurückkam. Oprah sagt, dass der Anblick, wie sie trotz Infusionen und Windel mit dem Schwanz wedelte, ihr etwas beigebracht habe, was ihr kein Buch geben konnte: dass das Leben auch dann noch gut ist, wenn der Körper versagt.

Oprah spricht jetzt die Miniserie „Life is Better With Dogs“, die auf dem YouTube-Kanal von The Oprah Podcast verfügbar ist und zusammen mit The Farmer’s Dog produziert wurde. Jede vierminütige Folge begleitet einen Hund und seinen Besitzer — in der ersten geht es um Chad Brown, einen Navy-Veteranen mit PTSD, dessen Labrador Axe ihm half zu heilen und die NGO Love is King zu gründen. Eine Geschichte, die wie Oprahs zeigt, dass manchmal derjenige, der dich am meisten rettet, vier Beine hat.

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