Spanien besiegte Argentinien im Finale der Weltmeisterschaft 2026 in New York mit 1:0. Ein knappes, fast minimales Ergebnis. Doch für Ronaldo Nazário war dieses Spiel keineswegs ausgeglichen.

Der Brasilianer, Weltmeister von 2002, hielt sich auf seinem Kanal Rede Ronaldo nicht zurück: „Es war eine regelrechte Demontage, absolute Dominanz während des gesamten Spiels“.

Und er ging noch weiter — er sagte, dass nicht einmal die Präsenz von Lionel Messi ausreichte, um die Spanier zu stoppen, und dass Argentinien „nie guten Fußball gespielt habe, sondern nur mit Kampfgeist“.
Am brisantesten wurde es, als er dieses Niveau mit dem historischen Joga Bonito seiner eigenen Nationalmannschaft verglich, das er im Vergleich zum Fußball von Luis de la Fuente als überholt bezeichnete. Eine Kritik, die niemanden ausließ.
