Russell Crowe, der neuseeländische Schauspieler, der für „Gladiator“ den Oscar gewann, hielt sich nicht zurück. 🎬 Mitten in der Premiere von „Núremberg“ in Spanien, wo er sich das Rampenlicht mit Rami Malek, Michael Shannon und Richard E. Grant teilt, ließ er einen Satz fallen, der bereits in Medien in der halben Welt die Runde macht: „Ich habe es satt, dass Prominente ihren Ruhm nutzen, um für eine Sache zu werben. Schreib einen Scheck an die richtige Stelle und halt den Mund“.

Einige Medien bringen das direkt mit Kritik an Javier Bardems Aktivismus in Verbindung, obwohl Crowe ihn nicht ausdrücklich nannte. Es ist nicht das erste Mal, dass der Schauspieler ungefilterte Bemerkungen abfeuert: Zuvor bezeichnete er Meryl Streeps Beschwerden über Altersdiskriminierung als „Unsinn“ und kritisierte „Gladiator 2“ scharf dafür, das Vermächtnis des Originals zu beschädigen.
Hat er recht, wenn er weniger Reden und mehr konkrete Taten fordert, oder unterschätzt er die wirkliche Macht der öffentlichen Stimme? 🤔
