Russland verurteilt eine Frau zu Zwangsarbeit, weil sie schwule Fanfiction über K-Pop-Gruppen geschrieben hat

Por Carlos Valencia
8 June, 2026

Eine Liebesgeschichte zwischen zwei K-Pop-Idolen zu schreiben, kostete sie ihre Freiheit. Eine Frau in Russland namens Alexandra Kuzyk wurde laut PinkNews zu Zwangsarbeit verurteilt, weil sie Fanfiction mit schwulem Inhalt veröffentlicht hatte, in der Künstler des koreanischen Genres die Hauptrolle spielten. 😤

Facebook/JYPEStrayKids

Der Fall zeigt, wie weit die Repression der russischen Regierung gegen die LGBTQ+-Community geht: Sie kriminalisiert nicht mehr nur reale Identitäten oder Beziehungen, sondern auch kreative Fiktion. Das Urteil basiert auf dem umstrittenen Gesetz, das seit 2023 in Russland jede Form homosexueller „Propaganda“ verbietet, unabhängig davon, ob es sich um Literatur, Kunst oder Unterhaltung handelt. Ein Fanfic-Text reicht nun aus, damit eine Person ihre Freiheit verliert. 😡

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Während Millionen Menschen auf der ganzen Welt Fanfiction als Form kulturellen Ausdrucks schreiben und lesen, kann dich das in Russland in Arbeitslager bringen. Wie viel muss noch passieren, bevor es echte Konsequenzen gibt?

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