Ein Sänger entscheidet, dass es eine unnötige Ausgabe ist, für visuelle Effekte in seinem Musikvideo zu bezahlen. Seine alternative Lösung: seine eigene Hose anzuzünden, direkt vor der Kamera, mit einer Ruhe, die choreografiert wirkt. 🔥
In den ersten Sekunden scheint alles unter Kontrolle zu sein. Die Flammen klettern an seinen Beinen hoch, und er zuckt nicht einmal zusammen, als wäre das Feuer Teil des Drehbuchs. Doch der Plan beginnt schnell zu scheitern: Das Feuer wird stärker, seine Fassung bricht, und am Ende reißt er sich die Hose vom Leib, um sie mit seinen eigenen Händen zu löschen.
Ein Sänger setzte absichtlich seine Hose in Brand, nachdem er sich geweigert hatte, für die visuellen Effekte in seinem Musikvideo zu bezahlen pic.twitter.com/yrGItTxfvE
— Clip Master (@Clip_Master__) 6. Juli 2026
Der Clip ging innerhalb weniger Stunden viral und spaltete die Zuschauer: Einige nennen es einen Werbe-Geniestreich, andere völlige Rücksichtslosigkeit. Ein Nutzer brachte die Debatte unverblümt auf den Punkt: Er hätte künstliche Intelligenz nutzen und sich die Verbrennungen sparen können. 👀
