Selena Gomez baute einen Teil ihrer Marke auf, indem sie offen über ihre bipolare Störung und psychische Gesundheit sprach. 🎤

Nun steht dasselbe Image im Mittelpunkt einer Bundesklage. Fünf Investoren sagen, sie hätten 1.2 Millionen Dollar in Wondermind investiert, das Startup, das sie 2021 gemeinsam mit ihrer Mutter Mandy Teefey und ihrer Freundin Daniella Pierson gründete, überzeugt davon, dass Selenas Ruhm die App und die versprochenen Partnerschaften vorantreiben würde. Ihrer Aussage zufolge kam nichts davon zustande, und sie erfuhren erst Monate später durch einen Artikel von dem Problem.

Rechtsanwalt Jeffrey Neiman äußerte sich gegenüber TMZ unmissverständlich: „psychische Gesundheit ist keine Marketingstrategie“, sagte er und fügte hinzu, dass Selena „nicht einfach nur mit dem Verkaufsgespräch in Verbindung gebracht wurde … sie war das Verkaufsgespräch“. 😳 Sowohl Gomez als auch Pierson haben bereits alles abgestritten und die Vorwürfe als haltlos bezeichnet. Der Fall liegt nun in den Händen eines Gerichts in Delaware.

