Shakira kam nach dem Erdbeben in Kolumbien an und kündigte eine Spende von $1 million für den Wiederaufbau zerstörter Schulen an

Por Carlos Valencia
18 August, 2026

Chocó lag noch immer unter dem Staub des Erdbebens, als Shakira durch seine Straßen ging.

Es war der 10. August, als die Erde in dieser Region Kolumbiens bebte und Klassenzimmer, Schreibtische und den Alltag Tausender Kinder mit sich riss. Die Sängerin besuchte die betroffenen Bildungseinrichtungen und machte Halt an der Technologischen Universität von Chocó in Quibdó, einem Ort, den sie selbst als „absolut trostlos“ beschrieb. Dort entschied sie, dass der Wiederaufbau ihren Namen tragen würde.

Sie kündigte $1 million für den Wiederaufbau der Schulen an, zur Hälfte von Global Citizen und zur anderen Hälfte von Live Nation beigesteuert. Gemeinsam mit dem Philanthropen Howard Buffett und ihrer Barefoot Foundation machte sie sich daran, 10 neue Schulen zu bauen, und rief Kanada, Japan und das Vereinigte Königreich dazu auf, sich anzuschließen. Sie warnte auch vor etwas Unsichtbarem: Ohne Internetzugang können viele Kinder in der Region nicht einmal von zu Hause aus am Unterricht teilnehmen. „Wir werden nicht aufhören, bis jedes Kind wieder zur Schule geht“, versprach sie.

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