Claudia Sheinbaum brauchte nicht viel, um zu antworten 🇲🇽 Als ein Journalist sie nach den Aussagen des kanadischen konservativen Führers Pierre Poilievre fragte, der sagte, dass eine Frau von Vancouver nach Mexiko gezogen sei, „um sich sicherer zu fühlen“, war die mexikanische Präsidentin direkt: „Was man in Mexiko erlebt, erlebt man weder in den Vereinigten Staaten noch in Kanada.“

Und sie hatte mehr als genug Argumente, um das zu untermauern. ⚽🔥 Nur wenige Tage zuvor hatten Hunderttausende Menschen eine der Hauptverkehrsadern von Mexiko-Stadt überflutet, um den Sieg der Nationalmannschaft über Südkorea zu feiern. Sheinbaum beschrieb die Atmosphäre der Weltmeisterschaft als „ein Gefühl von Glück, Freude, Willkommensein und Zuneigung“, mit dem die beiden Mitgastgeberländer einfach nicht mithalten können. Sie lud sogar die Familie zur Pressekonferenz ein, deren Hausente Merlin zu einem der unerwarteten Stars des Turniers wurde.

Außerdem nutzte sie die Gelegenheit, um noch eine weitere eindrucksvolle Tatsache zu nennen: Ihre Regierung hat die vorsätzliche Tötungsrate in nur 20 Monaten um 46% gesenkt. 📊💥 „Sicher ist, dass wir in Mexiko große Fortschritte gemacht haben“, schloss Sheinbaum. Mexiko, Gastgeberstadt, Gastgebernation und nun auch abseits des Spielfelds ein Protagonist.

