Eine Situation, die mit einem streunenden Hund begann, endete mit einer der schockierendsten Röntgenaufnahmen, die je gesehen wurden: Ein Mann überlebte, nachdem eine riesige Metallzange seinen Kopf durchbohrt hatte.
Der Fall ereignete sich in der chinesischen Provinz Hunan. Zhang Xuecheng war auf dem Heimweg, als er sich mitten in einer unerwarteten Situation wiederfand: Ein anderer Mann hatte eine etwa 30 Zentimeter lange Zange genommen und sie geworfen, um einen streunenden Hund aufzuhalten, der ein Stück Speck gestohlen hatte.
Doch der Gegenstand traf schließlich Zhang.

Die Zange durchbohrte den Hinterkopf und trat durch seine Stirn wieder aus, wie eine eindrucksvolle Röntgenaufnahme im Krankenhaus zeigte.
Der Mann wurde eilig ins Krankenhaus gebracht, und die Ärzte mussten ihn operieren, um den Metallgegenstand zu entfernen.
Der Chirurg Pu Yuejin erklärte, dass die Zange extrem nah an einer Arterie in seinem Hals vorbeigegangen sei, sodass jede weitere Abweichung ihn das Leben hätte kosten können.
Trotz der Schwere der Verletzung überlebte Zhang und begann sich im Krankenhaus zu erholen.
Das Bild ist besonders eindrucksvoll, weil es deutlich den Weg zeigt, den der Gegenstand in seinem Kopf nahm.
Was lediglich ein Versuch sein sollte, einen Hund zu verscheuchen, wurde zu einem Unfall, der tödlich hätte enden können:
Eine Zange durchbohrte seinen Schädel von einer Seite zur anderen, und gegen alle Erwartungen überlebte er.
