„Sie wollen Messi aus Marketinggründen behalten“: Wütender Vorwurf von Ägyptens Trainer nach der 2:3-Niederlage gegen Argentinien

Por Juan Pablo González
8 July, 2026

Ägypten führte mit 2:0 und hatte das Viertelfinale schon fast in der Tasche. Hossam Hassan, ihr 59-jähriger Trainer, beobachtete die Uhr, während der Sieg in Atlanta schon zum Greifen nah war.

Dann brach alles zusammen. Cristian Romero, Messi und Enzo Fernández trafen in den Schlussminuten und besiegelten einen 3:2-Sieg, den Argentinien mit Herz erkämpfte. Messi hatte gegen Mostafa Shoubir einen Elfmeter verschossen, feierte am Ende aber trotzdem.

Hassan konnte das nicht hinnehmen. Er beschuldigte Schiedsrichter François Letexier, Argentinien „aus Marketinggründen“ zu bevorzugen, damit Messi im Turnier bleiben könne, und erhielt sogar eine Gelbe Karte für eine Geste mit verschränkten Armen, die FIFA für die Meldung von Rassismus reserviert. Sein Spieler Mostafa Ziko ging noch weiter: Er sagte, die Weltmeisterschaft „sei manipuliert“. Argentinien denkt derweil schon an das Viertelfinale am 11. Juli in Kansas City. Berechtigte Wut oder die Ausrede eines schlechten Verlierers?

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