„Sie waren vom Hass zerfressen und haben alles verpasst“: So reagierte Infantino auf die Kritik an der Weltmeisterschaft 2026

Por Juan Pablo González
28 July, 2026

Acht Tage nachdem Spanien in New Jersey zum Champion gekrönt worden war, setzte sich Gianni Infantino hin, um zu schreiben. Und was dabei herauskam, war keine Bewertung, sondern eine direkte Antwort: Diejenigen, die die Weltmeisterschaft 2026 kritisierten, seien „vom Hass zerfressen“ und verbreiteten „falsche Gerüchte“, während sie sich „hinter ihren Bildschirmen“ versteckten.

Der FIFA-Präsident sagte, dass sieben Millionen Menschen aus 200 Ländern die 16 Austragungsorte in Kanada, den Vereinigten Staaten und Mexiko passierten, und schloss mit einer eindringlichen Aussage: „null Zwischenfälle, null Feindseligkeit und null Gewalt“. Er verteidigte außerdem die Überprüfung der Roten Karte, die dem Amerikaner Folarin Balogun gezeigt worden war, einem der umstrittensten Momente des Turniers.

Was Infantino nicht mit derselben Begeisterung erwähnte, waren die Visabeschränkungen, die Fans, Spieler und Schiedsrichter schon vor Beginn fernhielten. Für ihn überwand der Fußball all das. Für viele war die Geschichte nicht so einfach.

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