Studie bestätigt, dass der Klimawandel in mindestens 13 Ländern Frühgeburten erhöht

Por Josefina Reyes
25 May, 2026

Eine internationale Studie bestätigte, dass der Klimawandel in 13 Ländern Frühgeburten erhöht. Die Forschung analysierte mehr als 36 Millionen Geburten, die zwischen 1979 und 2019 erfasst wurden, und kam zu dem Schluss, dass hohe Temperaturen das Risiko erhöhen, dass Babys zu früh geboren werden.

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Laut den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die in der Fachzeitschrift Environment International veröffentlichten, steigt an Tagen mit mäßiger Hitze das Risiko einer Frühgeburt um 2.8%, während es bei extremen Temperaturen auf 3.8% ansteigt. 

Die Expertinnen und Experten erklärten, dass hohe Temperaturen bei schwangeren Frauen Dehydrierung, Entzündungen und Wehen auslösen können. Sie warnten außerdem, dass Hitzewellen aufgrund des Klimawandels weiter zunehmen werden, was dieses Problem der öffentlichen Gesundheit in Zukunft verschärfen könnte.

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Die analysierten Länder waren: Australien, Brasilien, Kanada, Chile, Ecuador, Estland, Israel, Italien, Japan, Paraguay, Spanien, die Schweiz und die Vereinigten Staaten.

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