Eine interessante Studie über Körperhaltung und neurologische Entwicklung erregte in den sozialen Medien Aufmerksamkeit, nachdem Fachleute darauf hingewiesen hatten, dass ein ausgeprägteres Gesäß mit Autismus und ADHS zusammenhängen könnte.

Laut der vom New York Post zitierten Forschung haben einige Kinder mit diesen Störungen eine anteriore Beckenkippung, eine Haltung, bei der das Becken nach vorn kippt und der untere Rücken sich stärker krümmt, wodurch das Gesäß nach außen gedrückt wird.

Expertinnen und Experten erklären, dass dies mit Muskelschwäche, Koordinationsproblemen und motorischen Veränderungen zusammenhängen könnte. Obwohl das Internet die Nachricht in ein Meme verwandelte, stellten die Forschenden klar, dass dies keine Form der Diagnose ist, sondern vielmehr ein mögliches damit verbundenes körperliches Merkmal.

