Dreimal im selben Turnier. Drei öffentliche Nachrichten von Infantino, in denen er Messi bei der WM 2026 gratuliert: als er mit 16 Toren mit Klose gleichzog, als er ihn mit 18 überholte, und jetzt für den Rekord, in sieben aufeinanderfolgenden WM-Spielen getroffen zu haben.

Der FIFA-Präsident oder der Community-Manager Argentiniens? 🇦🇷Manche verteidigen ihn: „Messi schreibt Geschichte, und die Fußballwelt muss das anerkennen“.

Aber auf der anderen Seite ist die Frage unvermeidlich — hat Infantino so etwas auch an Mbappé, an Vinicius, an Yamal geschrieben? Oder hebt sich der oberste Chef des Weltfußballs seinen Applaus nur für La Pulga auf? Für viele ist das Muster längst kein Zufall mehr: Es ist institutionelle Bevorzugung, getarnt als Bewunderung.
Feiert Infantino einfach einen historischen Superstar, oder sollte der FIFA-Präsident nicht das Trikot von niemandem tragen?
