Zwei Erdbeben der Stärke 7.2 und 7.5 erschütterten am 24. Juni 2026 den Norden Venezuelas. Zehn Gebäude stürzten in Caracas ein, der Flughafen wurde wegen schwerer Schäden geschlossen, und Tausende Menschen waren unter den Trümmern eingeschlossen. Und als die Nacht hereinbrach, riefen die Freiwilligen auf den Trümmern immer wieder dasselbe: „Wir brauchen Taschenlampen“. 🔦
Das war keine Metapher. Die örtlichen Rettungsteams arbeiteten buchstäblich im Dunkeln und nutzten die Bildschirme ihrer Mobiltelefone, um nach Überlebenden zu suchen, weil ihnen die grundlegende Ausrüstung für eine Katastrophe dieses Ausmaßes fehlte. Sprecher der Feuerwehr selbst warnten vor „ernsten Schwierigkeiten aufgrund des Mangels an spezialisierten technischen Hilfsmitteln“. 😓
Während der Staat versagte, reagierte zuerst die venezolanische Diaspora in Spanien: Die NGO Refugiados sin Fronteras organisierte von Madrid aus eine Sammlung von Hilfsgütern für den Notfall. Zu den dringendsten Dingen auf der Liste gehörten: Taschenlampen und Batterien. Die eigenen Feuerwehrleute brauchten sie. 🇻🇪
