(Video) Leonors Albtraum: 60 Einwanderer betraten ihr Geschäft in Ceuta und ließen sie traumatisiert zurück

Por Ignacio Mardones
20 August, 2026

Leonor Heredia ist 63 Jahre alt und führt seit mehr als drei Jahrzehnten ihr kleines Lebensmittelgeschäft in Ceuta. Jahrelang gehörte es zu ihrer Routine, das Geschäft jeden Morgen zu öffnen, bis ein Vorfall, der sich vor ihrem Laden ereignete, ihre Arbeitsweise völlig veränderte.

Ihrer Aussage gegenüber El Español zufolge versuchten eines Morgens etwa 60 junge Einwanderer, gewaltsam in das Geschäft einzudringen. Mitten in dem Tumult bekam Heredia einen Kopfstoß und erlitt eine Verletzung am Fuß. Die Nationalpolizei traf am Ort des Geschehens ein, und letztlich wurden keine Produkte aus dem Geschäft gestohlen.

Doch die Folgen für sie endeten nicht an diesem Tag. Heredia sagt, dass sie seitdem mit Angstzuständen lebt und aus Furcht sogar aufgehört hat, das Haus zu verlassen. Sie änderte auch ihren Zeitplan: Während sie früher gegen 8 Uhr morgens öffnete, wartet sie nun bis 11 Uhr.

Ihr Geschäft ist kaum 10 Quadratmeter groß, und um sich sicherer zu fühlen, beschloss sie, die Ladentheke als eine Art Barriere am Eingang zu platzieren. Dadurch können die Kunden das Geschäft nicht mehr frei betreten, und sie bleibt geschützt hinter der Theke, während sie sie bedient.

Screenshot

Heredia sagt, dass sie mehr als 40 Jahre lang in das System eingezahlt hat, aber auch nicht aufhören kann zu arbeiten, weil die Rente, die sie erhalten würde, zu niedrig wäre. „Ich habe kein Militärpersonal an der Tür, das mich beschützt“, erklärte sie dem spanischen Medium. Nach mehr als 30 Jahren hinter derselben Ladentheke sagt sie nun, dass sie mit Blick auf die Tür arbeitet und darüber nachdenkt, wie sie sich schützen kann.

Puede interesarte