VIDEO | Es ist nicht KI! Hunde werden in einem Tierheim darauf trainiert, Autos zu fahren, um das Stigma zu durchbrechen, dass streunende Hunde „mangelhaft“ sind

Por Alexander López
26 May, 2026

Als Bilder eines Mischlingshundes, der beide Pfoten fest am Lenkrad eines echten Mini Cooper hatte, das Internet zu überschwemmen begannen, reagierte man kollektiv mit absoluter Skepsis.

Doch der Meilenstein, den die SPCA (Society for the Prevention of Cruelty to Animals) in Auckland, Neuseeland, gemeinsam mit dem berühmten Tiertrainer Mark Vette erreicht hat, ist eine wissenschaftliche und historische Realität, die die ganze Welt sprachlos machte. 

Drei gerettete Hunde namens Porter, Monty und Ginny lernten tatsächlich, ein Kraftfahrzeug zu bedienen. 

Warum einen Hund zum Autofahren trainieren? Der wahre Grund war nicht, „vierbeinige Chauffeure“ zu erschaffen, sondern ein schreckliches soziales Stigma zu zerstören. In Adoptionsheimen auf der ganzen Welt gibt es den falschen Glauben, dass streunende oder ausgesetzte Hunde „mangelhafte Tiere“ seien, schwer zu trainieren, aggressiv oder weniger intelligent als gekaufte Rassehunde.

„Wir wollten zeigen, dass, wenn ein aus der Aussetzung geretteter Hund in der Lage ist, die komplexe Aufgabe des Autofahrens zu erlernen, man sich vorstellen kann, was er in einem gewöhnlichen Zuhause lernen könnte, wenn man ihm nur eine Chance gibt“, erklärten sie.

Die autofahrenden Hunde schafften es, der ganzen Welt zu zeigen, dass Liebe, Geduld und eine zweite Chance das Leben jedes Lebewesens verändern können.

Und du, würdest du eines dieser vierbeinigen Genies adoptieren?

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