(VIDEO) Giselle, die Hündin, die in Venezuela fünf Tage unter den Trümmern überlebte, leckte der Person, die sie rettete, mit aller Dankbarkeit der Welt das Gesicht

Por Alexander López
4 July, 2026

Fünf Tage. So lange war Giselle, eine Hündin in Caraballeda im Bundesstaat La Guaira, unter den Überresten des Residencial El Palmar eingeschlossen, eines Gebäudes, das nach den Erdbeben der Stärke 7.2 und 7.5, die am 24. Juni 2026 den Norden Venezuelas erschütterten, einstürzte.

Ein Such- und Rettungsteam aus El Salvador arbeitete stundenlang, nachdem es Bellen aus einem dunklen Spalt in den Trümmern gehört hatte. Als es ihnen schließlich gelang, sie lebend herauszuziehen, zögerte Giselle nicht: Sie leckte ihrem Retter das Gesicht, während die Menge um sie herum in Applaus ausbrach.

Bukele

Minuten später fütterte ein Arzt sie mit einer Spritze. Der Präsident von El Salvador, Nayib Bukele, teilte das Video, das nun um die Welt geht.

Inmitten einer Tragödie, die bereits mehr als 2,000 Menschenleben gefordert hat, erinnerte die Geschichte dieser Hündin Millionen daran, dass Hoffnung manchmal dort überlebt, wo man sie am wenigsten erwartet.

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