Ellie war gerade 7 Jahre alt, als man ihr sagte, dass ihr Vater sterben würde.

Bei ihm wurde ALS diagnostiziert, eine Krankheit mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 2 bis 5 Jahren. Sie rechnete es in ihrem jungen Kopf durch und kam zu einem herzzerreißenden Schluss: Ihr Vater würde nicht bei ihrer Hochzeit dabei sein. Sie wusste noch nicht einmal, wer der Bräutigam sein würde, und wusste bereits, dass sie allein tanzen würde.
16 Jahre vergingen. Ellie verlobte sich mit der Liebe ihres Lebens, und ihr Vater war immer noch da und hielt allen medizinischen Widrigkeiten zum Trotz durch. Sie ging den Gang hinunter und hielt sich dabei am angepassten Rollstuhl ihres Vaters fest, und dann kam der Moment, den sie selbst als einen der bedeutungsvollsten ihres Lebens beschreibt: der Vater-Tochter-Tanz, der so angepasst war, dass er sich auf seine eigene Weise bewegen konnte. Ein Moment, von dem sie als Kind träumte, aber nie glaubte, dass sie ihn tatsächlich erleben würde.
Heute unterstützt ihre Familie ALSCrowd, eine Stiftung, die anderen Familien hilft, die denselben Kampf gegen ALS durchstehen.
