VIDEO | Das Wasser konnte ihm bis zur Brust reichen, doch der Retter ließ das Baby, das er in den Armen trug, nicht los, um es vor den Fluten zu retten

Por Alexander López
2 September, 2026

Das Wasser reichte ihnen bereits bis zur Hüfte, als sie beschlossen, nicht anzuhalten.

Es war Anfang Juli 2026, und Taifun Maysak hatte die Straßen von Guangxi im Süden Chinas in einen reißenden Fluss verwandelt.

Die sintflutartigen Regenfälle betrafen 375.000 Menschen, überfluteten ganze Schulen und führten sogar zum Bruch eines Damms. Inmitten dieses Chaos bewegte sich eine Rettungskraft Schritt für Schritt gegen die Strömung und hielt dabei ein Baby fest in den Armen.

Sie waren nicht die Einzigen: Anderswo in der Region, in Hengzhou, improvisierte ein weiteres Team einen Eimer, um ein kleines Kind aus den Fluten zu ziehen. Unterschiedliche Geschichten, derselbe Instinkt.

Als die Katastrophe Hunderttausende Menschen traf, beschlossen einige, dass kein Fluss stark genug sein würde, um ein Leben fortzureißen, das gerade erst begonnen hatte.

Puede interesarte