VIDEO: Erst Venezuela, jetzt Kolumbien: Ein Erdbeben der Stärke 7.4 erschüttert erneut Südamerika. Was passiert?

Por Maried Díaz
10 August, 2026

Es war 7:34 Uhr morgens, als der Boden in Kolumbien nicht mehr stillstand.

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Das Epizentrum lag nur 5 Kilometer von San José del Palmar in Chocó entfernt, in einer Tiefe von 107 Kilometern. Das reichte aus, um Bogotá, Cali, Manizales, Pereira und Armenia fast gleichzeitig erzittern zu lassen. In Manizales spaltete sich ein Kathedralturm, ganze Fassaden stürzten auf die Straßen, und es gab Verletzte. In Cali ließen die Behörden Drohnen über der Stadt fliegen, um Schäden zu begutachten, deren Ausmaß sie noch immer nicht vollständig erfasst haben. Menschen in Schlafanzügen rannten zwischen Sirenen auf die Straße, in einer Stadt, die bis zu dieser Minute friedlich geschlafen hatte.

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Was niemand unerwähnt lässt, ist das Datum. Nur 47 Tage zuvor, am 24. Juni, verwüstete ein Doppelbeben der Stärke 7.2 und 7.5 Venezuela und forderte mehr als 6,000 Tote. Zwei Nachbarländer, zwei Erdbeben von mehr als 7 Grad in weniger als zwei Monaten. Der United States Geological Survey bestätigt, dass es sich um unabhängige Erdbeben ohne nachgewiesene Verbindung der Platten handelt, doch in den sozialen Medien kursiert bereits die Frage, die niemand zum Schweigen bringen kann: Was geschieht unter Südamerika?

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