Vin Diesel konnte den Satz nicht beenden, ohne dass ihm die Stimme brach.
Es war Montagabend in Los Angeles, im Director’s Village Theater, demselben Theater, in dem 25 Jahre zuvor der erste ‘Fast and Furious’ Premiere feierte. Dort sprach Diesel, umgeben von Jordana Brewster und Michelle Rodriguez, während sein 91-jähriger Vater im Publikum saß, fast acht Minuten lang über die Familie, die er durch diese Saga aufgebaut hatte. Und im Publikum saß Meadow Walker, die Tochter von Paul Walker, seinem Co-Star und Freund, der 2013 starb.

„Wenn jemand von euch so gesegnet ist, einen Bruder wie ihn zu haben, ist das das größte Geschenk, das Gott euch machen könnte“, sagte Diesel, während sein Blick in Erinnerungen an ein Vierteljahrhundert zuvor versunken war. Die Originalfahrzeuge aus dem ersten Film, der Dodge Charger und der orangefarbene Toyota Supra, warteten vor dem Theater als stumme Zeugen all dessen, was dort begann. Die Saga geht weiter, aber diese brüderliche Verbundenheit, sagte Diesel, ist nie verschwunden.
