Von Chuck Norris bis Hayden Panettiere: Die Gesichter, mit denen wir aufgewachsen sind und die in diesem Jahr für immer erloschen, machen 2026 zum schmerzhaftesten Jahr für Film und Fernsehen

Por Alexander López
18 August, 2026

Es gibt Jahre, die sich wie ein endloser Abschied anfühlen. 2026 war eines davon.

James Tolkan, der strenge Direktor aus „Zurück in die Zukunft“; Robert Duvall, Legende aus „Der Pate“; Chuck Norris, der Mann, der keine Spezialeffekte brauchte, um unbesiegbar zu wirken; Catherine O’Hara, die Mutter, die wir in „Kevin – Allein zu Haus“ suchen; Sam Neill, der Paläontologe aus „Jurassic Park“; James Van Der Beek, der Junge aus „Dawson’s Creek“, der eine ganze Generation prägte; Schauspieler Eric Dane, bekannt für die Rolle des sexy Dr. Mark Sloan in Grey’s Anatomy; Daveigh Chase und Kaylee Hottle, junge Stimmen und Gesichter, die bereits ihre Spuren hinterlassen; und erst vor wenigen Tagen Hayden Panettiere, die unzerstörbare Claire aus „Heroes“.

Geschichten, die jahrzehntelang auf unseren Bildschirmen lebten. Jede und jeder hinterließ eine Figur, die in der Erinnerung derjenigen blieb, die ihnen beim Aufwachsen, Älterwerden oder einfach dabei zusahen, wie sie einmal unvergesslich spielten.

Die Lichter gehen aus, aber die Filme, Serien und Momente, die sie geschaffen haben, sind noch da und warten darauf, dass sie jemand wieder ansieht.

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