Marlon Wayans brauchte keine Jahre, um es zu verstehen. Er brauchte eine Woche.

Der 52-jährige Komiker erzählte im IMO-Podcast mit Michelle Obama und Craig Robinson, wie er die Transition seines 24-jährigen Sohnes Kai erlebt hat. „Als sie die Transition durchmachten, machte ich sie auch durch“, sagte er. „Ich ging von Verleugnung zu völliger Akzeptanz“. Keine Jahre des Schweigens oder der Distanz: nur eine Woche, um sich für die Liebe statt für die Angst zu entscheiden.

Er scherzte, dass er sich den Bart abrasieren werde, falls Gott seinem Sohn jemals die Himmelstore verschließe, um ihn von hinten hineinzuschmuggeln. Doch hinter dem Scherz steckt ein ernst gemeintes Versprechen: „Ich werde mein Kind lieben. Ich werde es immer beschützen, ich werde es immer respektieren“. Was die Fans betrifft, die er deswegen verlieren könnte, hat er eine einfache Rechnung: Für jeden, der geht, gewinnt er seiner Aussage nach 150 weitere. Kai, fasst er zusammen, „ist derselbe Junge wie zuvor, nur dass er jetzt einen Bart hat“ 🩷
