Rúrik Gíslason war 30 Jahre alt und hatte ein WM-Spiel in den Beinen, als er beschloss, seine Fußballschuhe endgültig an den Nagel zu hängen. Dieses Spiel war natürlich jenes, in dem er bei Russland 2018 verhinderte, dass Messi gegen Island traf. 🌍⚽

Was danach geschah, ist kaum zu glauben, wenn man es einfach so hintereinander liest: Modeln, geschäftliche Unternehmungen und dann 2021 der Sieg beim Wettbewerb ‘Let’s Dance’ in Deutschland, indem er – ja – an der Seite von Renata Lusin argentinischen Tango tanzte. Das Universum hat Sinn für Humor. Heute spielt der Isländer mit 38 die Hauptrolle in ‘Eat, Pray, Bark’, einer auf Netflix verfügbaren Komödie, in der er Nodon spielt, einen Hundetrainer, der keltische Traditionen nutzt. Außerdem nahm er bei den Vienna Awards die Auszeichnung für die ‘Meteorische Karriere des Jahres’ mit nach Hause. 🏆


Von seinem viralen Höhepunkt bei der Weltmeisterschaft – als er wegen seiner Ähnlichkeit mit Thor über Nacht von 300,000 auf mehr als 500,000 Follower stieg – hat er inzwischen mehr als 700,000 auf Instagram. Der Regisseur seines ersten Films war übrigens Hannes Halldórsson: Islands Torhüter, der an jenem Tag Messis Elfmeter hielt. 🎬
