In jener Nacht in St. Louis stimmte etwas nicht.
Lionel Richie, 77, näherte sich dem Ende seines Konzerts im ikonischen Veranstaltungsort The Muny, als er sein Team um einen Stuhl bat. Er musste sich hinsetzen, um „All Night Long“, seinen zeitlosen Klassiker, zu Ende zu singen.
Wenige Minuten zuvor hatte er dem Publikum gestanden, dass ihm schwindelig und seltsam zumute sei – eine Aussage, die zwischen dem Applaus nachhallte.


Noch in derselben Nacht brachten Sanitäter ihn in ein städtisches Krankenhaus, wo er auf die Intensivstation aufgenommen wurde. Laut TMZ deutet die Diagnose auf eine leichte Dehydrierung hin, und das medizinische Team beobachtet ihn vorsichtshalber weiter; eine Entlassung wird in dieser Woche erwartet.
Auffällig ist, dass dies kein Einzelfall ist: Im Juni musste Richie während eines Auftritts in Minnesota seine Performance bereits wegen derselben Symptome vorzeitig beenden.


Zwei ähnliche Episoden innerhalb von weniger als drei Monaten lassen seine Fans sich dieselbe Frage stellen: Was steckt hinter diesen Schwindelanfällen, die auf der Bühne immer wieder auftreten? Viele kommentieren, dass dies auf die körperliche Veränderung zurückzuführen sei, die er in letzter Zeit durchgemacht hat, doch diese Information wurde von keinem Medium bestätigt.
