Paraguay besiegte Deutschland im Elfmeterschießen mit 4-3 in Boston und zog ins Achtelfinale der WM 2026 ein 🇵🇾⚽ Präsident Santiago Peña erklärte sogar einen nationalen Feiertag, um die Leistung zu feiern. Mitten in der Euphorie meldete sich Larissa Riquelme, die ewige „WM-Schönheit“, zu Wort, um diejenigen infrage zu stellen, die die Nationalmannschaft vor dem Sieg kritisiert hatten: „Wie merkwürdig das Gedächtnis mancher Menschen ist … Ergebnisse verändern Spiele, aber sie sollten nicht die Beständigkeit verändern“, schrieb sie.

José Luis Chilavert schwieg nicht. Der historische Torhüter der Albirroja schlug mit voller Wucht zurück: „Man muss sich erinnern. Wenn die Prostitution den Fußball erreicht hat, ist alles verloren. Paraguay hat wegen der Aufsässigkeit seiner Spieler gewonnen, die die Identität des paraguayischen Fußballs wiedererlangt haben“. Eine Bemerkung, die sich in den sozialen Medien wie ein Lauffeuer verbreitete und die Fans mitten in den nationalen Feierlichkeiten spaltete. 🔥

