„Wenn sie LGBT+ sein wollen, sollten sie das zu Hause tun, damit Kinder sie nicht sehen“: lokale mexikanische Kongressabgeordnete setzte mit ihrer Rede gegen sexuelle Vielfalt die sozialen Medien in Brand

Por Valentina Ulloa
23 June, 2026

Sie sagte es vom Rednerpult aus, genau am Tag gegen Homophobie in Chiapas … und die Beschwerde wurde noch am selben Tag eingereicht. 😮

Am 17. Juni 2026 trat María Isabel Rodríguez Jiménez im Kongress von Chiapas ans Rednerpult und sagte etwas, womit niemand gerechnet hatte: „Ich bin gegen sexuelle Vielfalt. Sollen sie es zu Hause tun, aber unsere Kinder sollen sie nicht verwirren.“ 😮

Sie sagte es genau an dem Tag, an dem Chiapas zum ersten Mal seinen Staatstag gegen Lesbophobie, Transphobie, Biphobie und Homophobie beging. Die Reaktionen ließen nicht auf sich warten. Die Staatliche Menschenrechtskommission von Chiapas eröffnete noch am selben Tag ein Verfahren gegen die Abgeordnete.

Die mexikanische LGBTTTIQANB+-Koalition, lokale Gruppen und sogar Morenas eigenes Sekretariat für sexuelle Vielfalt in Mexiko-Stadt wiesen ihre Worte zurück und forderten eine öffentliche Entschuldigung. 🏳️‍🌈 Der Skandal erreichte sogar ihre eigene Partei.

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Rodríguez Jiménez ist seit 2024 plurinominale Morena-Abgeordnete in Chiapas, Mexiko, und hat einen Abschluss in Rechtswissenschaften. Bis zum Redaktionsschluss dieser Veröffentlichung hatte sie keine Stellungnahme zu dem gegen sie eröffneten Verfahren abgegeben. Glauben Sie, dass sie das Recht hat, diese Meinung aus einem öffentlichen Amt heraus zu äußern, oder überschreiten ihre Worte die Grenze zur Diskriminierung? 👇

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