Mit 22 beschloss Apple Martin, die Tochter von Gwyneth Paltrow und Chris Martin, direkt in die Kamera zu sprechen.
In einem Video für Vogues Beauty-Secrets-Reihe, das am 12. Februar veröffentlicht wurde, ließ sie den Satz fallen, den danach alle wiederholten: „Zeit, ehrlich zu sein, ich habe mir einmal Lippenfiller spritzen lassen.“ Sie sagte, sie habe es mit 18 machen lassen, fand, dass es letztlich zu groß aussah, und habe es nie wieder versucht.


Ihr zufolge ist der heute sichtbare Effekt voller Lippen ausschließlich Make-up: eine Technik, die sie als „optische Täuschung“ bezeichnete, wobei sie die natürliche Lippenlinie kaum nachzeichnet.


Die Klarstellung sollte das Gerücht ein für alle Mal aus der Welt schaffen, eröffnete aber eine neue Front. In den Kommentaren tauchte die Frage auf, die einfach nicht verschwinden wollte: „Wie sind ihre Lippen so geworden?“ Viele bestehen darauf, dass ihre Lippen noch immer Anzeichen von schlecht aufgelöstem Filler zeigen, und einige nutzten die Gelegenheit, zu hinterfragen, warum Vogue jemandem so viel Raum gibt, der hauptsächlich dafür bekannt ist, die Tochter seiner Mutter zu sein. Andere verteidigten sie: Sie habe nichts weiter getan, als über ihren eigenen Körper zu sprechen.
