Valentina Cervantes, Enzo Fernández’ Partnerin, teilte im Vorfeld des Halbfinals gegen England etwas, das sich nur wenige argentinische Fans vorgestellt hatten. 🏴🇦🇷

Die Familie lebt seit drei Jahren in London, weil Enzo einen Vertrag bei Chelsea hat, und dort wurden ihre Kinder Benjamín und Olivia geboren oder sind aufgewachsen. Deshalb lässt Valentina Benjamín nicht springen, wenn im Stadion „derjenige, der nicht springt, ist ein Engländer“ zu hören ist. Und Olivia, die Jüngste, hat ihren eigenen Satz, um es zu erklären: „Hier lebe ich“.

Cervantes stellte klar: Es gibt keine Feindseligkeit gegenüber England, einem Land, das – ihrer Aussage nach – der ganzen Familie viel gegeben hat. Dennoch hat das Geständnis in den sozialen Medien bereits für Aufsehen gesorgt – bei denen, die sie verstehen, und bei denen, die glauben, dass es bei der Weltmeisterschaft keinen Mittelweg gibt. Was denken Sie: Hatte sie recht, ihre Kinder vor der Rivalität zu schützen? ⚽👶
