Ein Umweltbericht wurde aufgrund einer Warnung vor gefährlichen Chemikalien in Kleidung großer Marken erneut verbreitet. Zu den analysierten Unternehmen gehörte Zara, das damals wegen Kleidungsstücken auffiel, in denen Substanzen nachgewiesen wurden, die sich in Verbindungen mit hormonellen oder krebserregenden Risiken zersetzen könnten.

Die Untersuchung prüfte 141 Artikel von 20 internationalen Marken und fand NPEs, Phthalate und Spuren von Aminen, die mit bestimmten Azofarbstoffen in Verbindung stehen. Wichtig ist, dass dies nicht bedeutet, dass das Tragen eines bestimmten Kleidungsstücks direkt Krebs verursacht, sondern vielmehr, dass diese Substanzen Bedenken hinsichtlich Gesundheit, Umwelt und Wasserverschmutzung aufwerfen.

Nach öffentlichem Druck verpflichtete sich Inditex, gefährliche Substanzen aus seiner Lieferkette zu entfernen. Der Artikel ist eher als Kontext zu Fast Fashion, Textilchemikalien und Kontrollen zu verstehen denn als aktuelle Warnung ohne Datumsangabe.
