Erling Haaland sorgte erneut für Schlagzeilen, obwohl es diesmal nicht um seine Tore oder die Weltmeisterschaft 2026 ging.
Der norwegische Stürmer kaufte ein Exemplar von „Heimskringla“, einem historischen Buch aus dem Jahr 1594, das die alten Sagen der Wikingerkönige zusammenführt und als wahres Juwel des norwegischen Erbes gilt. Die Anschaffung kostete rund 100,000 Pfund Sterling, mehr als $130,000, und zählt damit zu den teuersten Buchkäufen in der Geschichte des Landes.

Doch was die Menschen wirklich überraschte, kam danach: Statt es in einer privaten Sammlung zu behalten, entschied Haaland, es der Bibliothek in Bryne, der Stadt, in der er aufwuchs, zu spenden, damit jeder es lesen und mehr über die Geschichte seiner Region erfahren kann.
„Ich lebe meinen Traum, aber ich weiß, dass Bücher vielen Menschen helfen, zu träumen und ihre Träume zu verwirklichen“, erklärte der Stürmer zur Begründung der Geste.

Das wertvolle Exemplar wird dauerhaft ausgestellt bleiben, damit Anwohner, Studierende und Besucher kostenlos Zugang zu einem einzigartigen Stück norwegischer Geschichte haben.

Eine Geste, die sich deutlich von dem unterscheidet, was viele von einem der größten Stars des Weltfußballs erwartet hätten.
