
Paul Ninson war 28 Jahre alt, alleinerziehender Vater und hielt sich mit dem Fotografieren in Accra, Ghana, gerade so über Wasser 📸. Als der Fotograf Brandon Stanton ihn bat, ihn auf der Straße zu fotografieren, zögerte Paul nicht: Er zog seinen Laptop hervor und zeigte ihm ein Dokumentarfotografie-Portfolio, das so eindrucksvoll war, dass Stanton sprachlos blieb. Was dann folgte, wirkt wie ausgedacht. 🗽 Die Humans of New York-Community finanzierte ihm ein Fotografiestudium in New York. Dort begann Paul, ohne jemandem davon zu erzählen, Tausende Bücher über afrikanische Fotografie zu sammeln und Buchhandlungen sowie private Bibliotheken um Spenden zu bitten. Er hatte einen Traum: Ghanas erste Fotobibliothek aufzubauen. Das Ergebnis? 💥 $1.2 million wurden gesammelt. Heute ist Dikan Afrikas größte visuelle Bibliothek, mit 30.000 Bänden und 70 Mitarbeitenden. Auf dem neuen dreistöckigen Campus befinden sich das Awo Institute, das Afrikas mündliche und fotografische Geschichte mit einer Rate von 5.000 Stücken pro Tag digitalisiert, und das Ahenfie Museum, in dem afrikanische Geschichte durch Aufführungen und immersive Installationen erlebbar wird. 🌍 Paul arbeitet inzwischen mit der University of Pennsylvania und dem Philadelphia Museum of Art zusammen. Von den Straßen Accras auf die globale Bühne, ohne Abkürzungen. 🙌